Dienstag, 22. April 2008

Physik im Alltag - Geschwindigkeit & Drehmoment

Mein Leben dreht sich gerade sehr schnell. Am Donnerstag wurde mir klar, dass ich schnell eine Klärung meiner Wohnungssituation brauchte. Die Wohnung in P'berg bei Freunden von A. und A. musste ich zum Ende des Monats räumen, da sie einen vollzahlenden Nachmieter gefunden hatten. Aus würde es also sein, mit meinem Zenleben in einer leeren Wohnung, auf einer Yogamatte schlafend auf Dielenböden.
Die WG, in die ich eh nicht ziehen wollte, weil die Mitbewohner erst einmal nach dem Vibe schauen mussten, bevor sie sich auf den Zeitraum der Zwischenmiete festlegen konnten, meldete sich nicht.
Und dann las ich von der Frau in N*Kölln, die am nächsten Tag um Einzug bat, Ruhe und Sauberkeit wollte. Ja! Freitag Abend hingefahren, angeschaut, festgestellt, sie ist die ehemalige HiWi eines ehemaligen Profs einer ehemaligen Mitbewohnerin und gehofft. Nachts den Anruf bekommen und morgens umgezogen.
Heute packe ich schon wieder meinen Koffer, um nach B. zu pendeln.
Da fällt mir ein, dass der Schlüssel zu alten Wohnung noch nicht übergeben ist...den Freund der Freunde A. und A. angerufen. Der war kaum in der Lage, mir so spontan einen Termin zu geben. Aber dann vereinbarten wir doch, dass ich kurz vorbeikäme, um ihm den Schlüssel zu geben. Da fiel ihm ein, dass die Vertragsunterzeichnung mit dem Nachmieter geplatzt sei. Und ob ich nicht vielleicht doch Interesse hätte...ich biss mir auf die Zunge, um ihm nicht zu sagen, dass ich gerade ein Loch vom Wohnzimmer in meinem Raum für das Telefonkabel gebohrt habe, sich bereits die Zyklen von meiner Mitbewohnerin und mir angeglichen hätten und ich überhaupt eigentlich gerade schon wieder weg sei.
Wie gesagt, mein Leben geht gerade schnell und ich fühle mich manchmal wie ein Kreisel. Dessen Drehbewegungen sind auch äußerst schwer zu berechnen.

Ja, das gilt auch für die WHO

Liebe Menschen,
die mir Mails senden (gut, die lesen i.d.R. nicht diesen Blog), bitte verschickt Anhänge doch nicht immer in diversen Formaten wie Word (Viren!), WordPerfect (hä?) oder diversen OpenOffice-Formaten (so open sind die nämlich gar nicht!).
Ich lese derartige Anhänge einfach nicht mehr und plädiere für das pdf-Format, das mir Dateiformat übergreifend in unterschiedlichsten Betriebs- und Softwaresystemen (man merkt, ich bin totaler Laie) das Lesen des Dokuments ermöglicht.
Und ich weiß, ich kann pdf-Dokumente nicht bearbeiten. Das will ich aber in der Regel auch nicht, sondern nur lesen können, wann ich was wo und wie machen oder wen wann und wo treffen oder was wann beachten soll.
Danke schön.

Willkommen...

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