Montag, 15. Mai 2006

Denglisch

Electoral Districting + gerrymandering

Manche Worte lassen sich einfach nicht so treffend ins Deutsche übersetzen und ich sehe jetzt schon, wie meine Prüfung aus einem grottigen Kauderwelsch bestehen wird, weil manche Wörter mir im Englischen viel näher sind als die deutschen Ausdrücke, weil manche Begriffe mir nur im Englischen begegnet sind. Aber die Prüfungssprache ist deutsch, was ja auch meine Muttersprache ist, da sollte ich es doch wohl auch schaffen, mich adäquat ausszudrücken?!

Donnerstag, 11. Mai 2006

glacé, s'il vous plait

Es ist Sommer und da denke ich an die wundervollen Getränke, die letztes Jahr sozusagen meine Hauptnahrungsmittel darstellten: chillatte mochachino glacé et chocolat chaud glacé (sic!), beides exklusiv in dieser köstlichen Variante nur erhältlich bei SecondCup. Dieses Jahr gibt es nichts Vergleichbares, sondern Wasser, da das literweise meine dunklen Augenlider aufhellen soll. Das sagt zumindest die Dame von Estee Lauder, die nicht einmal den Versuch gemacht hat, mir die pflegende Augencreme jener Marke zu verkaufen. Dabei bin ich doch ein williges Opfer in der Beziehung.

Mittwoch, 10. Mai 2006

Grüße



in das Häuschen neben dem gelben Schlösschen irgendwo in Bayern und an seine Bewohner. Wir sollten uns 'mal wiedersehen, finde ich.

Mittwoch, 3. Mai 2006

Irgendwann

»Ta gueule!«

Freitag, 28. April 2006

Herrman, Muttersein, die Frau an sich

Irgendwo gefunden und für passend zu den laufenden Debatten um weiblich Emanzipation, die Rolle der Frau als Mutter und so weiter und so fort befunden:

"Können Frauen so viel wie Männer?
Fred Astaire wird als großer Tänzer gefeiert, aber Ginger Rogers konnte alles, was er konnte. Nur konnte sie es
rückwärts und auf Stöckelschuhen!"

Dienstag, 25. April 2006

Kaufen, kaufen, kaufen

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Swahili und Sozialwissenschaften

Hujambo?
Franz Walter ereifert sich disputiert hier die mangelnde Fähigkeit Willigkeit deutscher Politologinnen und Politologen und Soziologen, sich dem mutmaßlicherweise geneigten Publikum in verständlicher Ausdrucksweise zu nähern.
Da hat er Recht, das Interesse und manchmal auch die Fähigkeit der Fachwissenschaftler, sich wendig zwischen Feuilleton und akademischen Kreisen zu bewegen, ist optimierungsfähig.
Aber hey, bald wird alles besser. Ab August -toi, toi, toi, auf Holz klopfend- ist eine Politologin bereit, diese Lücke zu schließen und das mit einer Wendigkeit auf einem schnörkellosen hohen ästhetischem Niveau. Und Swahili lerne ich auch.
Sijambo!

Die Augen auf Ostafrika

waisen2

Nachdem Titania Carthaga zu bloggerischer Solidarität und Aufmerksamkeit aufgerufen hat, will ich dem gerne nachkommen. Inzwischen sind einige Artikel wie dieser verlinkt worden, die auf die Hungersnot in Ostafrika aufmerksam machen. Dr. Martin Burkhardt, der jetzige diakonische Koordinator der Nord-Diözese der evangelisch-lutherischen Kirche Tansanias, hat Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort initiiert. Sein Waisenprojekt, das an der Bibelschule Mwika in der Kilimanjaro-Region angesiedelt ist, fördert die Ausbildung von Waisen und die Schaffung von Infrastruktur. Spenden für diese Projekte sind immer auch Spenden gegen den Hunger, da die Programme langfristig und nachhaltig ausgerichtet sind. Über 1700 Waisen, deren Eltern an Aids gestorben sind, werden inzwischen erreicht. Im Unterschied zu großen Hilfsorganisationen frisst kein Verwaltungsapparat das Geld auf, sondern das Projekt ist in Basisgruppen organisiert und kann daher unmittelbar und umfassend ansetzen.
Spenden sind möglich an das Missionswerk Neuendettelsau, Konto 10 11111, BLZ 760 605 61 bei der Acredobank Nürnberg, Verwendungszweck: „Bibelschule Mwika/Burkhardt-Waisen".

Waisenarbeit2

Dienstag, 18. April 2006

Kosten des Wissens

Neulich, kurz vor Ostern kam mir unsere Postbotin schwer bepackt entgegen und bat mich, einige Päckchen kurz zu halten, während sie die Briefe in unseren Hausbriefkästen verteilte. Dabei sah ich, wie sie in 4 von den 9 Briefkästen, darunter auch in unseren, einen Brief mit dem gleichen Absender steckte: die KfW. Wenn man nun weiß, dass von den 9 Haushalten 2 aus alleinstehenden älteren Damen, 1 aus einer Mutter-Kind-Familie, 1 Haushalt aus einer kürzlich aus Äthiopien zugezogenen Famile und der Rest aus Studi-Paaren oder WGs, dann hat man schnell errechnet, dass mindestens in unserem Haus 4 von 5 StudentInnenhaushalten wahrscheinlich ihr Studium mit einem Studienkredit finanzieren. Da kann man sich vorstellen, wie einfach mind. 500€ für diese Studierenden zusätzlich aufzubringen wären. Aber wir aufstrebenden, ehrgeizigen und intelligenten deutschen Studis verschulden uns lieber, nehmen noch einen Nebenjob an oder geben pragmatische Interviews anstelle wirklich etwas zu bewegen und die Welt ein Stück weit gerechter zu machen. Irgend etwas läuft falsch und ich bin ein Teil davon.

Montag, 17. April 2006

Geschenke

Heute geht es nach Hause, in die alte Heimat. Eine Woche lang werde ich mich bei Familie und Freunden durchfüttern lassen. Nach sehr langer Zeit bzw. zum ersten Mal werde ich H. und S., die Töchter meiner besten Freundinnen, (wieder-)sehen. Ich bin gespannt, wie sie jetzt aussehen und was sie schon wider tolles gelernt haben. Und wie es den Müttern geht, ob D. nach wie vor so überschäumend glücklich ist und mir nahelegt, sofort auch ein Kind zu bekommen? Ob K. so entspannt ist wie die letzten Male und all die schweren Vorfälle der letzten Zeit sie begleiten, aber nicht verzweifeln lassen? Ich freue mich, ihr Süßen!

Ach ja, für H. habe ich ein Geburtstagsgeschenk gekauft. Babar fand ich als Kind schon toll und dass er nun auch meinem Hobby nachgeht, das musste ich einfach weiterverschenken. Ja, ich verschenke Geschenke, über die ich mich selbst am meisten freue. Manchmal jedenfalls.

Willkommen...

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